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Geschichte der Arche- Regenbogen, Geborgenheit in der Kinderreha mit Heimbeatmung
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1998 muss der erste Gründungsversuch auf Eis gelegt werden. Der Widerstand der Krankenkassen gegen eine (Kinderreha) Kinderintensiveinrichtung mit Heimbeatmung war zu groß.
Im Jahr 2000 bildete sich der „Arbeitskreis Arche Noah“ aus betroffenen Eltern, Kinderärzten, Kinderkrankenschwestern und Fachpersonal.
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Juni 2002 Gründung des Vereines unter dem Vorsitz von Sabine Vaihinger.
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Ziel des Vereines ist es, intensivpflegebedürftigen Kindern, die nicht die Möglichkeit haben in ihrer Familie zu leben, ein Zuhause, auch mit Heimbeatmung, zu schaffen. Es soll ihre geistige, seelische und körperliche Entwicklung optimal gefördert werden sowie ihnen Schutz und Geborgenheit einer Familie gegeben werden.
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In den nächsten Jahren vielfältige Aktivitäten und Öffentlichkeitsarbeit, um die Idee der „Arche“ bekannt zu machen: Laternenlauf November 2002, begünstigter Verein beim Tübinger Entenrennen 2004, Benefizkonzert „FunQ“ in Dußlingen 2005, diverse Oster- und Weihnachtsverkäufe, Stand auf dem Marktplatz…
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Februar 2006: Der Verein beschließt, in das kalte Wasser zu springen und das Gebäude anzumieten und umzubauen. Da das finanzielle Risiko für den Verein und die Mitglieder zu groß ist, wird die „Arche-Regenbogen gGmbH“ gegründet, die Trägerin der Einrichtung ist. Die „Arche-Regenbogen gGmbH“ unterschreibt den Mietvertrag und beschließt die Baumaßnahmen für ein Haus, das Heimbeatmung ermöglicht. Geschäftsführerin der gGmbH ist Christiane Miarka-Mauthe
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Durch private Gelddarlehen und Spenden, insbesondere aber durch die großzügige Förderung durch die SWR-Aktion „Herzenssache“ gelingt es, die Finanzierung des umfangreichen Umbaus des Gebäudes auf sichere Füße zu stellen. Der Grundstein für eine kleine familiär strukturierte Kinderintensivstation mit Heimbeatmung ist gelegt.
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März 2007 kommt es zu einem Vorvertrag mit den Krankenkassen, Landratsamt und Pflegekassen. Im letzten Moment scheitern jedoch die Verhandlungen, da das Landratsamt die Zustimmung mit Hinweis auf fehlende gesetzliche Grundlagen verweigert.
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Von Anfang an ist die Arche-Regenbogen mit Kindern, die eine Heimbeatmung benötigen, belegt. Der erste Patient, der auf Dauer in die Arche kommt, wird im Juni 2007 aufgenommen.
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Das Personal, das Erfahrung mit Tracheostoma Kindern und Heimbeatmung hat, wird kontinuierlich aufgestockt
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Seit Dezember 2008 hängt nun auch das Logo der Arche über dem Eingangsbereich.
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Im Sommer 2009 werden zwei Jugendliche notfallmäßig in der Arche aufgenommen. Das zeigt den Bedarf an Plätzen in Baden-Württemberg für beatmete Kinder aller Altersgruppen, die Intensivmedizin und Heimbeatmung benötigen.
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IIn der unmittelbaren Nachbarschaft der Arche-Regenbogen wird ein Haus verkauft, das sich ohne viel Aufwand für Jugendliche behindertengerecht für die Heimbeatmung umbauen lässt. Im November ist der Kaufvertrag unterschrieben, im Dezember fangen die Umbauten an.
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